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Beim Finalturnier um den Bibi-Torriani-Cup vom 20./21. März in Seewen zeigte die U14-Auswahl des OEV gute Leistungen. Dennoch reichte es «nur» zum fünften Schlussrang.
Die U14-Mannschaft des Ostschweizer Eishockey-Verbandes (OEV) qualifizierte sich nach drei Qualifikationsturnieren als sechstes von insgesamt zwölf Team für das Finalturnier in Seewen (Schwyz). Dort stand es in den Gruppenspielen Zürich (2. der Qualifikation) und Freiburg/Genf (3.) gegenüber.
OEV - Zürich 0:1
Gegen den Zweiten der Qualifikation, die Auswahl Zürich, gewann die U14 des OEV beim dritten Qualifikationsturnier im Januar in Huttwil (Bern) mit 4:3. Entsprechend selbstbewusst stiegen die Ostschweizer in die Partie. Auf beiden Seiten resultierten gute Torchancen, wobei die Mehrzahl davon die Zürcher hatten. Kurz nach Wiederbeginn des Mitteldrittels nutzten sie eine davon – was der frühzeitigen Entscheidung gleichkam. Trotz erhöhtem Druck des OEV gab es keine weiteren Treffer mehr und es blieb bei diesem knappen Resultat.
Freiburg/Genf - OEV 2:1
Gegen die Auswahl Freiburg/Genf verlor der OEV am ersten Qualifikationsturnier im September in Romanshorn (Thurgau) mit 2:3 nach Verlängerung. Nebst einer Revanche war ein Sieg für die Halbfinalqualifikation nötig. Kurz vor der ersten Pause gingen die Ostschweizer denn auch in Führung. Doch mit je einem Treffer in den folgenden zwei Dritteln kehrten die Westschweizer die Partie und fügten den Ostschweizern die zweite Niederlage mit einem Tor Differenz zu.
Wallis - OEV 2:4
Im Spiel um Rang 5 gegen das Team Wallis, gegen das der OEV in der Qualifikation in Romanshorn mit 5:2 gewann, resultierte letztlich ein verdienter 4:2-Sieg. Nachdem das Startdrittel torlos und der mittlere Abschnitt 2:2 endete, setzte sich am Ende der grössere Siegeswille der Ostschweizer durch.
In den Halbfinals setzten sich Zürich (8:2 gegen EVI) und Freiburg/Genf (4:2 gegen Neuenburg/Jura) durch. Damit standen die beiden Gruppengegner des OEV im Endspiel, welches Zürich mit 4:2 für sich entschied und den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigte. Der OEV verbesserte sich als Sechster der Qualifikation auf den fünften Schlussrang.
Finalturnier. Gruppe A: EVI - Neuenburg/Jura 3:0 (0:0,3:0,0:0). Wallis - EVI 1:3 (0:0,1:1,0:2). Neuenburg / Jura - Wallis 5:0 (1:0,1:0,3:0). – Gruppe B: OEV - Zürich 0:1 (0:0,0:1,0:0). Zürich - Freiburg/Genf 2:3 (2:0,0:1,0:2). Freiburg/Genf - OEV 2:1 (0:1,1:0,1:0). – Halbfinals: EVI - Zürich 2:8 (0:3,2:2,0:3). Neuenburg/Jura - Freiburg/Genf 2:4 (0:0,0:2,2:2). – Spiel um Platz 1 und 2: Zürich – Freiburg/Genf 4:2 (1:0,0:2,3:0). – Spiel um Platz 3 und 4: EVI - Neuenburg/Jura 3:5 (0:2,1:2,2:1). – Spiel um Platz 5 und 6: Wallis - OEV 2:4 (0:0,2:2,0:2).
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